Windradwartung mit Pistenraupe
Einen Windpark auf 1.600 Metern Höhe auch im Winter instand zu halten, ist gar nicht so einfach. Zum Glück haben wir Unterstützung von unserem Pistenbulli!
Unsere Pistenraupe schaufelt den Weg frei
Wer sich im Winter in alpine Regionen wagt, trifft mit ein wenig Glück auf unsere Pistenraupe. Unsere Anlagen müssen das ganze Jahr über gewartet und kontrolliert werden - egal ob Solaranlage am Dach oder Windrad in den Alpen. Der einzige Unterschied: Die Wartung einer Photovoltaikanlage auf einem Dach ist unkomplizierter als die Kontrolle von 21 Windrädern in den Bergen. Diese sind in der kalten Jahreszeit Eis und Schnee ausgesetzt. Da kann es hin und wieder sogar zu Eisbildungen auf den Rotorblättern kommen. Mithilfe einer Rotor-Heizung können diese aber wieder betriebstauglich gemacht werden. Bei besonders widrigen Bedingungen wird die Heizung täglich zur Vorsorge angeworfen.
Eine Pistenraupe namens Pistenbulli
Der Mühlwart Franz fährt im Winter jeden Morgen mit seinem Technik-Team vom Tal hinauf bis zum Windpark auf die Rattener Alm, um die Windräder zur überprüfen und gegebenenfalls die Rotor-Heizung einzuschalten. Du fragst dich, wie er bei Schnee und Eis so hoch hinauf kommt? Ganz einfach, mit unserer Pistenraupe! Bei ihrer Anschaffung haben wir eine Abstimmung gestartet und sie schlussendlich Pistenbulli getauft.
Sobald der Pistenbulli Franz und sein Team auf die Rattener Alm gebracht hat, führen diese die Kontrolle und Wartung der Windräder durch. Wenn alles einwandfrei funktioniert, geht es wieder hinunter ins Tal. Ganz so einfach wäre das alles ohne unsere Pistenraupe nicht, danke Pistenbulli!





