Geothermie weltweit: In diesen Ländern wird Erdwärme besonders stark genutzt

In diesem Beitrag zeigen wir, welche Länder Erdwärme besonders effektiv nutzen und welches Potenzial in Österreich steckt. Ein Blick auf Chancen, Technologien und die nächsten Schritte in Richtung grüner Wärmeversorgung.
Aktualisiert am: 12.12.2025

Das Wichtigste in Kürze:

  • Geothermie liefert kontinuierlich Energie – im Gegensatz zu Wind- oder Sonnenkraft ist Erdwärme wetterunabhängig und rund um die Uhr verfügbar.
  • Zwei Hauptnutzungsarten weltweit: Direkte Wärmenutzung dominiert global (79 % Anteil), Stromerzeugung ist nur in vulkanisch aktiven Regionen wirtschaftlich.
  • China, USA und Türkei an der Spitze bei der Nutzung von Erdwärme zur Wärmeerzeugung; Island besticht durch den höchsten Anteil im Energiemix.
  • USA, Indonesien und Philippinen führend bei Stromerzeugung aus Geothermie – dank günstiger geologischer Voraussetzungen entlang von Plattengrenzen.
  • Wien setzt auf Tiefengeothermie: Erste Bohrungen laufen, ab 2028 sollen rund 20.000 Haushalte mit grüner Fernwärme aus dem Erdinneren versorgt werden.

Was ist Geothermie?

Geothermie, auch als Erdwärme bekannt, ist die Nutzung der natürlichen Wärme aus dem Inneren unseres Planeten. Diese erneuerbare Energiequelle entsteht durch zwei Prozesse. Erstens: den Zerfall radioaktiver Elemente tief im Erdinneren. Zweitens: der Restwärme aus der Entstehung der Erde (von vor Milliarden von Jahren)

Ein großer Vorteil von Geothermie ist, dass sie unabhängig von Wetter und Tageszeit kontinuierlich zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu Wind- und Sonnenenergie kann Erdwärme rund um die Uhr Energie liefern.

Schon vor Jahrtausenden haben Menschen heiße Quellen zum Baden und Heilen genutzt. Heute wird das heiße Wasser aus dem Erdinneren auch zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Dieses Wasser kommt meist aus mehreren tausend Metern Tiefe. In Österreich spricht man ab 300m Tiefe von Tiefengeothermie, darum geht es auch in diesem Blogbeitrag. Im Gegensatz dazu gibt es auch oberflächennahe Geothermie.

Stromerzeugung aus Geothermie ist vor allem dort wirtschaftlich, wo sehr hohe Temperaturen im Untergrund leicht zugänglich sind. Das ist meist in vulkanisch aktiven Regionen der Fall. Deshalb dominieren Länder wie die USA, Indonesien, die Philippinen, Kenia, Island oder Italien das Ranking bei der installierten elektrischen Leistung.

Direkte Wärmenutzung (z. B. über Wärmepumpen, Fernwärme oder industrielle Prozesse) ist hingegen fast überall möglich. Auch in Regionen ohne Vulkane, wie zum Beispiel in Wien!

Mehr zu den verschiedenen Arten der Geothermie-Nutzung und zu den Vorteilen gibt’s im Blogbeitrag „Was ist Geothermie?“.

Wo ist Geothermie sinnvoll? Die Voraussetzungen im Überblick

Obwohl das Potenzial der Geothermie weltweit enorm ist, wird sie nicht überall gleich stark genutzt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von geologischen Gegebenheiten über technologische Herausforderungen bis hin zu wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen.

Die Nutzung wird zudem durch das technisch erschließbare Potenzial begrenzt. Es reicht nicht, dass im Untergrund Wärme vorhanden ist. Entscheidend ist auch, dass an der Oberfläche geeignete Abnehmer existieren, wie etwa Fernwärmenetze oder Industrieanlagen, die diese Energie tatsächlich nutzen können.

Geologische Grundlagen für Geothermie

Geologischer Querschnitt mit Schichten und Tiefe in Metern unter Wien, einschließlich des Aderklaaer Konglomerats.

Die Erde ist ein riesiger Wärmespeicher. Doch wie viel von dieser Energie tatsächlich genutzt werden kann, hängt stark von den lokalen geologischen Bedingungen ab. Besonders günstig sind Regionen, in denen die Erdkruste dünn ist und hohe Temperaturen schon in wenigen Kilometern Tiefe erreicht werden.

Solche Bedingungen finden sich vor allem entlang der Plattengrenzen, etwa im „Ring of Fire“ rund um den Pazifik oder im Ostafrikanischen Rift. Hier sorgen vulkanische Aktivitäten und heiße Quellen für leicht zugängliche hydrothermale Ressourcen.

Auch Sedimentbecken und Aquifere (wasserführende Gesteinsschichten) können genutzt werden, wenn sie ausreichend heißes Wasser enthalten. Die Temperatur im Erdinneren steigt im Durchschnitt in Mitteleuropa um etwa 25 bis 30 Grad Celsius pro Kilometer Tiefe. In vulkanisch aktiven Regionen ist dieser Temperaturanstieg jedoch deutlich höher.

In Island beispielsweise reicht schon die geothermische Energie in wenigen hundert Metern Tiefe aus, um ganze Städte mit Wärme und Strom zu versorgen. In Mitteleuropa, wo die Erdkruste dicker ist, sind hingegen meist tiefere Bohrungen von mehreren tausend Metern nötig, um vergleichbare Temperaturen und damit nutzbare geothermische Ressourcen zu erschließen.

Technologische und wirtschaftliche Faktoren

deeep-Bohrturm unter einem dramatischen Himmel bei Sonnenuntergang, umgeben von Ausrüstung und Containern.

Die Erschließung von Geothermie ist technisch anspruchsvoll und mit hohen Investitionen verbunden. Tiefe Bohrungen, komplexe Erkundungen und die Entwicklung geeigneter Anlagen erfordern viel Know-how, Kapital sowie behördliche Genehmigungen.

In den letzten Jahren haben Innovationen aus der Öl- und Gasindustrie, etwa horizontales Bohren, die Kosten gesenkt und neue Möglichkeiten eröffnet. Dennoch bleibt die Anfangsinvestition hoch, und das Risiko, bei der Bohrung kein ausreichend heißes Wasser zu finden, ist nicht zu unterschätzen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Verfügbarkeit von Fachkräften. Der Ausbau der Geothermie erfordert spezialisierte Ingenieure, Geologen, Geophysiker, Reservoir-Ingenieure, Produktions- und Bohrtechniker, die oft aus der fossilen Energiebranche kommen.

Hinzu kommt, dass die politische Unterstützung für Geothermie weltweit noch hinter anderen erneuerbaren Energien zurückbleibt. Während Photovoltaik in über 100 Ländern gezielt gefördert wird, gibt es für Geothermie bislang weniger als 30 nationale Förderprogramme.

Geothermie weltweit: Diese Länder nutzen Erdwärme am effektivsten

Die Nutzung von Geothermie ist weltweit sehr unterschiedlich verteilt. In einigen Ländern ermöglichen hohe Temperaturen im Untergrund die Stromerzeugung aus Erdwärme, obwohl der Wirkungsgrad vergleichsweise gering ist. In anderen Ländern eignen sich die örtlichen Bedingungen besser für die geothermische Wärmeerzeugung, die deutlich effizienter ist.

Für die Stromerzeugung sind sehr hohe Temperaturen und spezielle geologische Bedingungen nötig, die nur in bestimmten Regionen vorkommen. Die direkte Wärmenutzung ist hingegen fast überall möglich, sofern die Infrastruktur und die politische Unterstützung vorhanden sind.

Die unterschiedlichen Voraussetzungen führen dazu, dass beim Ranking der führenden Länder je nach Nutzungsart ganz unterschiedliche Staaten an der Spitze stehen.

Die Top-Länder bei der Nutzung von Geothermie zur Wärmeerzeugung

Weltweit wird der größte Teil der geothermischen Energie nicht zur Stromerzeugung, sondern direkt zur Wärmeversorgung genutzt. Die aktuellsten Zahlen der Internationalen Energieagentur (IEA) zeigen, dass rund 79 % der weltweit genutzten geothermischen Energie direkt als Wärme eingesetzt werden und nur etwa 21 % für Stromerzeugung.

Gerade in Europa und Asien setzen viele Länder auf Erdwärme, um Gebäude zu beheizen oder industrielle Prozesse zu unterstützen. Besonders im Gebäudesektor, aber auch in der Landwirtschaft und Industrie, trägt Geothermie so maßgeblich zur Dekarbonisierung bei.

Tortendiagramm und Balkendiagramm zeigen die Nutzung geothermischer Energie nach Anwendungen in den 10 Ländern, die Geothermie im Jahr 2023 am stärksten für die Wärmeerzeugung genutzt haben.

Quelle: IEA 2024; The Future of Geothermal Energy, https://www.iea.org/reports/the-future-of-geothermal-energy, S. 20

Hinweis: Die folgenden PJ-Angaben sind aus der Achsenskalierung der IEA-Grafik abgelesene Näherungswerte. Der Report nennt keine exakten Länderzahlen in Tabellenform.

  1. 1

    China

    China ist weltweit führend bei der Nutzung geothermischer Energie zur Wärmeerzeugung. Im Jahr 2023 wurden dort rund 600 Petajoule (PJ) geothermische Wärme bereitgestellt. Das entspricht fast der Hälfte der weltweit genutzten geothermischen Wärme.

    Der Großteil dieser Energie wird für Raumwärme und Warmwasser verwendet, insbesondere in den nördlichen und östlichen Provinzen, wo große Fernwärmenetze mit Erdwärme gespeist werden. Die chinesische Regierung fördert gezielt die Dekarbonisierung des Wärmesektors, um die Abhängigkeit von Kohle zu verringern.

  2. 2

    USA

    Die Vereinigten Staaten belegen den zweiten Platz bei der Nutzung geothermischer Energie für Wärme. 2023 lag die geothermisch bereitgestellte Wärme bei etwa 160 PJ.  Die USA setzen Geothermie sowohl in Form von Wärmepumpen als auch in Fernwärmenetzen ein. Besonders in Regionen mit kaltem Klima und günstigen geologischen Bedingungen ist die Technologie weit verbreitet.

  3. 3

    Türkei

    Die Türkei nutzt Geothermie sowohl für die Strom- als auch für die Wärmeerzeugung. Im Bereich der Wärme liegt der Verbrauch bei etwa 80 PJ. Ein großer Teil davon entfällt auf die Beheizung von Gewächshäusern und auf den Tourismussektor (z. B. Thermalbäder).

  4. 4

    Schweden

    Schweden ist das europäische Vorzeigeland für geothermische Wärmepumpen. Mit ca. 70 PJ geothermischer Wärme pro Jahr und einem Anteil von 11 % aller Haushalte, die mit einer Wärmepumpe beheizt werden, ist Schweden in Europa führend. Weltweit liegt Schweden damit auf Platz vier. Die hohe Marktdurchdringung ist das Ergebnis gezielter Förderprogramme und einer langen Tradition im Bereich erneuerbarer Wärmeversorgung.

  5. 5

    Island

    Island nimmt eine Sonderstellung ein. Zwar ist die absolut bereitgestellte geothermische Wärme mit etwa 60 PJ geringer als in China oder den USA, doch fast die gesamte Raumwärme und Warmwasserversorgung des Landes basiert auf Geothermie. Damit deckt Island fast die Hälfte seines gesamten Endenergieverbrauchs durch geothermische Wärme – ein weltweit einzigartiger Anteil.

  6. 6

    Deutschland

    Deutschland nutzt Geothermie vor allem über Wärmepumpen und in einigen Fernwärmenetzen. Der Verbrauch lag 2023 bei rund 50 PJ. Die Zahl der installierten Wärmepumpen wächst stetig, und auch die Nutzung in der Fernwärme nimmt zu.

  7. 7

    Japan

    Japan nutzt Geothermie mit etwa 40 PJ vor allem für Bäder, Wellness und zunehmend auch für die Beheizung von Gebäuden. Die Nutzung wächst, insbesondere nach der Energiewende infolge der Fukushima-Katastrophe.

  8. 8

    Frankreich

    Frankreich setzt Geothermie mit etwa 30 PJ vor allem in Fernwärmenetzen und über Wärmepumpen ein. Besonders in der Region Paris gibt es große geothermische Fernwärmeprojekte.

  9. 9

    Kanada

    Kanada nutzt Geothermie mit ca. 20 PJ vor allem über Wärmepumpen, insbesondere in den kälteren Provinzen.

  10. 10

    Norwegen

    Norwegen liegt mit etwa 15 PJ ebenfalls unter den Top 10, vor allem durch den Einsatz von Wärmepumpen.

Die Top-Länder bei der Nutzung von Geothermie zur Stromerzeugung

Im Gegensatz zur direkten Wärmenutzung ist die Stromerzeugung aus Geothermie auf Regionen mit besonders günstigen geologischen Bedingungen beschränkt. Hier dominieren Länder, die an Plattengrenzen oder in vulkanisch aktiven Zonen liegen.

  1. 1

    USA

    Die USA sind weltweit führend bei der geothermischen Stromerzeugung. Mit fast 4.000 Megawatt installierter Leistung liefern vor allem die Anlagen in Kalifornien („The Geysers“) seit Jahrzehnten zuverlässig Strom. Die USA profitieren von großen hydrothermalen Ressourcen und einer starken technologischen Basis.

  2. 2

    Indonesien

    Indonesien folgt auf Platz zwei. Das Land liegt auf dem „Ring of Fire“ und nutzt seine zahlreichen Vulkane, um Strom aus Erdwärme zu gewinnen. Mit über 2.600 Megawatt installierter Leistung und ambitionierten Ausbauzielen setzt Indonesien auf internationale Investitionen und staatliche Förderprogramme.

  3. 3

    Philippinen

    Die Philippinen sind nach Indonesien der zweitgrößte Geothermie-Stromproduzent in Asien. Seit den 1970er Jahren wird hier Erdwärme zur Stromerzeugung genutzt. Heute stammen fast 2.000 MW und damit rund 12 Prozent des Stroms aus Geothermie.

  4. 4

    Türkei

    Die Türkei hat in den letzten Jahren einen rasanten Ausbau erlebt und zählt mit über 1.700 Megawatt installierter Leistung zu den dynamischsten Geothermie-Märkten weltweit.

Neuseeland, Kenia, Italien, Island, Mexiko und Japan gehören ebenfalls zu den Top-10-Ländern bei der Stromerzeugung aus Geothermie.

Geothermie in Österreich: Potenziale, Projekte und Perspektiven

Eine geothermische Energieanlage mit einem blauen Gebäude mit der Aufschrift "Deep" und Bohrgeräten im Hintergrund.

Auch in Österreich wächst das Interesse an Tiefengeothermie, insbesondere für die Wärmeversorgung in Städten und Gemeinden. Besonders das Wiener Becken und das Molassebecken bieten große hydrothermale Reservoire, die für die Versorgung mit klimaneutraler Wärme genutzt werden können. Auch das Steirische Becken zählt zu den Regionen mit besonders günstigen geologischen Voraussetzungen, da dort hohe Wärmeflussdichten und ergiebige Thermalwasservorkommen bestehen.

Mit rund 2,6 TWh (etwa 9,4 PJ) geothermisch bereitgestellter Wärme liegt Österreich deutlich hinter den großen Geothermie-Nationen. In Europa gehören wir aber zu den Ländern mit dem stärksten Wachstum.  

Rund 100.000 Wärmepumpen sind installiert, und die Nutzung von tiefer Geothermie für die Fernwärme wird in den kommenden Jahren ausgebaut. Wien setzt als eine der ersten Städte Europas gezielt auf die hydrothermale Geothermie und plant, bis 2040 ein Viertel der Fernwärme aus Erdwärme zu gewinnen.

Seit Dezember 2024 arbeiten wir dafür mit OMV gemeinsam im Gemeinschaftsunternehmen deeep an den Bohrungen für die erste Tiefengeothermie-Anlage Wiens. Aus über 3.000 Metern Tiefe soll heißes Wasser an die Oberfläche gepumpt und für die Fernwärme-Erzeugung verwendet werden. Umgerechnet 20.000 Wiener Haushalte wollen wir so ab 2028 mit grüner Wärme aus der Tiefe beheizen

Im Bereich der Stromerzeugung spielt Geothermie in Österreich bislang keine Rolle, da die geologischen Voraussetzungen fehlen. Es existieren jedoch zwei kleine Anlagen, die über sogenannte ORC-Zyklen Strom aus Thermalwasser gewinnen. Diese Pionierprojekte in Bad Blumau und Altheim zeigen, dass die geothermale Stromgewinnung auch hierzulande technisch möglich ist, wenn auch auf niedrigem Leistungsniveau.

Zukunftsausblick: Welche Rolle kann Geothermie weltweit spielen?

Theoretisch könnte Geothermie den weltweiten Strombedarf 140-fach decken und liegt damit nur knapp hinter der Photovoltaik. Die Internationale Energieagentur (IEA) sieht für Geothermie deshalb ein enormes Wachstumspotenzial.

Mit weiteren technologischen Fortschritten und sinkenden Kosten könnte Geothermie bis 2050 bis zu 15 Prozent des globalen Strombedarfs decken. Neue Technologien wie Enhanced Geothermal Systems (EGS) und Advanced Geothermal Systems (AGS) ermöglichen die Nutzung von Erdwärme auch außerhalb klassischer Hotspots. Das mach die Technologie für immer mehr Länder attraktiv.

Dennoch stehen der Geothermie noch einige Herausforderungen bevor. Bürokratische Hürden, Fachkräftemangel, fehlende politische Förderung und die soziale Akzeptanz müssen weiter verbessert werden. In Österreich ist die behördliche Genehmigung eine große Challenge.

Fazit

Geothermie ist eine vielseitige, klimafreundliche und verlässliche Energiequelle mit riesigem, bisher kaum ausgeschöpftem Potenzial. Während Länder wie Island, die USA, Indonesien und Kenia bereits zeigen, wie effektiv Erdwärme genutzt werden kann, stehen viele Regionen erst am Anfang.

Die Geothermie kann eine Schlüsselrolle in der Dekarbonisierung von Strom- und Wärmesystemen spielen, insbesondere als verlässliche Ergänzung zu Wind und Solar. Technologische Innovationen, Know-how aus der Öl- und Gasindustrie und gezielte politische Förderung sind nötig, um Geothermie weltweit zum Durchbruch verhelfen.

Geothermie weltweit: In diesen Ländern wird Erdwärme besonders stark genutzt - Wien Energie